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Montag, 25. Juni 2012

Erdbeer-Sirup

Noch mehr so schrecklich leckeres Zeug gefällig? Hier habt ihrs... Aber beschwert Euch hinterher nicht, wenn die Kolonien über Nacht Eure Klamotten enger genäht haben *lach* Da kenn ich nämlich noch jemanden *hüstel*

Aber da Zeug ist wirklich, wirklich mein Sommerdrink! Soooooo lecker! Mit Wasser gemischt - feddisch!


ZUTATEN:

1000 g Erdbeeren
1250 g Zucker
600 ml Wasser
1 Zitrone

ZUBEREITUNG:

Den Zucker mit dem Wasser im Kochtopf zum Kochen bringen, dann die gewaschenen, geviertelten Erdbeeren dazugeben und den Saft einer Zitrone hineingeben. 5 Minuten kochen lassen. Dann in einem Tuch den Saft heraus pressen. Heiß in sterilisierten Flaschen geben.
Schmeckt super mit Wasser oder einfach über das Eis. 


Rezept ist von hier


Samstag, 23. Juni 2012

I am addicted


<3 I am in Love ;o) Das ist wirklich ein Teufelszeug *lach* 
Ich liebe Toffifee, ich kann bei denen erst aufhören, wenn ich die Packung gekillt habe ;o) War also klar, dass ich das Zeug auch lieben würde... :o) *yummi yummi*

Und das Gute daran? In 2 Minuten fertig... Das wandert definitv auch in die Lieblingsrezepte! Nussnugatcreme war gestern - heute ist Toffifee ;o)))




TOFFIFEE-AUFSTRICH


ZUTATEN:
(für 1 Einmachglas)

 1 Päckchen Toffifee
40 g Sahne
30 g Butter, sehr weich



ZUBEREITUNG:

Die Toffifees mit dem Küchengerät zerkleinern (ich hab so einen Pürierstab, an den man einen Topf mit einem kleinen Messer anschließen kann). Kleine Stückchen können drin bleiben, aber man merkt recht schnell dass sich eine festes Masse bildet. Wenn das passiert, die Butter und Sahne zugeben und weiterrühren. In ein Glas füllen und mit dem Löffel noch mal durchrühren.


Im Kühlschrank aufbewahren!

Rezept von hier



Freitag, 22. Juni 2012

So schmeckt der Sommer

... ganz eindeutig! *läggaschmägga* ;o)

Ich bin sonst echt kein Freund von Erdbeermarmelade, aber mit der Marshmallow Creme..... hmmmmmmmmmmm einfach nur göttlich ;o)))




ERDBEER-MARMELADE MIT MARSHMALLOWCREME


ZUTATEN:
(für 4 Gläser à 400 ml Inhalt)

1 kg Erdbeeren
500 g Gelierzucker 2:1
Saft von 1 Zitrone
400 g Marshmallows
150 g Schlagsahne
1 Vanilleschote






ZUBEREITUNG:

Die Erdbeeren waschen, putzen, den Strunk entfernen und klein schneiden. Mit dem Gelierzucker und dem Zitronensaft zusammen in einen Topf geben und vermengen.

Die Marshmallows klein schneiden (wahnsinnig klebrige Angelegenheit) und zusammen mit der Sahne in einem anderen Topf kurz aufkochen und dann bei niedriger Temperatur die Marshmallows weiter schmelzen, bis keine Stückchen mehr vorhanden sind.

Die Vanilleschote längst aufschlitzen und das Mark mit dem Messer rauskratzen. Sowohl das Mark als auch die Schote zu den Erdbeeren geben und alles zusammen bei starker Hitze 3-4 Minuten sprudelnd aufkochen.

Die Marmelade nun von der Kochstelle nehmen und mittels eines Trichters in die sterilisierten Twist-Off-Gläser zu 2/3 füllen. Die sehr heiße Marshmallowcreme oben auf das letzte Drittel füllen und dann mit dem Stiel eines Löffels durchrühren.

Die verschlossenen Gläser für 5 Minuten auf den Kopfstellen und dann umdrehen und abkühlen lassen.

Haltbarkeit 3-4 Wochen????

Ich denk so lange leben die bei uns gar nicht *lach*



Ich hab nur die Hälfte von der Marshmallow-Creme gemacht und auch nur die Hälfte Erbeermarmelade damit versehen. Die andere Hälfte Marmelade hab ich einfach "natur" (mit Vanillegeschmack) abgefüllt....



Rezept von LECKER

Samstag, 7. April 2012

Spiegelei-Plätzchen

Sind heute noch auf die Schnelle entstanden! Geplant waren die schon seit über einer Woche... Naja, wie das eben so ist *seufz* - aber heute hab ich sie dann doch fertig gemacht!




Ich bin noch nie auf die Idee gekommen Ostern Plätzchen zu backen, aber der Duft... *hmmmm* herrlich. Und die waren wirklich fix fertig!!! Aus Ermangelung eines Osterei-Plätzchen-Ausstechers hab ich mich an einem Acrylei bedient, das irgendwo noch in der Schublade lag ;o) die Dotter hab ich dann mit dem Verschluss eines Schnapps-Pinnchens ausgestochen.... *lach*

Und endlich konnte ich auch mal meine Plätzchen-Stempel in Gebrauch nehmen...

Das Rezept ist aus der aktuellen Living at home Nr. 4

Zutaten:
300 g Mehl
100 g Puderzucker
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
200 g kalte Butter
1 Ei
5 Tropfen Rumaroma
abgeriebene Schale von 1 Bio-Orange

Alles zu einem Teig verkneten.

Teig eine Stunde in Folie kalt stellen, danach dünn ausrollen und die Eier ausstechen.
Bei 150 Grad 15 Minuten goldbraun backen.

150 g Mango-Fruchtaufstrich ohne Stücke leicht erwärmen und die Plätzchenhälften ohne Loch dünn bestreichen und die mit Loch obendrauf setzen. Dann mit Puderzucker bestäuben und den Mangoaufstrich als Dotter einfüllen.

Lasst es Euch schmecken! :o)

Mittwoch, 14. März 2012

Chai-Tee-Sirup

Da ich kein Kaffeetrinker bin und Chai Tee mein absoluter Lieblingstee ist, war das ein MUSS!!! Ich liebe Tee's die mit reichlich Milch aufgefüllt werden...

Schon länger war der Klebezettel im Rezeptheft und jetzt hab ich's endlich mal geschafft es auch auszuprobieren.
Fix gemacht und einfach superlecker!!!





ZUTATEN:
(für 200 ml Sirup)

8 Aufgussbeutel "Schweet Chai"-Tee (Gewürze ohne Schwarztee)
oder 
6 Aufgussbeutel "Black Chai"-Tee (Gewürze mit Schwarztee)
200 ml Wasser
200 g Zucker



Das Wasser in einem kleinen Topf zum Kochen bringen, die Teebeutel  zugeben (ich hab den Sweet Chai bevorzugt) und 10 Minuten ziehen lassen.

Nach Ablauf der Zeit die Beutel gut ausdrücken und den Zucker zugeben. Das Ganze bei starker Hitze und offenen Topf ca. 5 Minuten auf 200 ml einkochen lassen. Sirup etwas abkühlen lassen und in eine sauber Twist-off-Flasche oder Glas umfüllen.

Achtung, nicht zu lange warten, der Zucker verfestigt sich recht schnell und wird zu einer zähen Masse...

Nach Geschmack 2-3 TL Sirup in ein Glas geben und mit heißer aufgeschäumter Milch aufgießen und umrühren! 

Zurücklehnen, schmecken lassen und genießen ;o)

Laut Rezept soll es auch kalt toll schmecken, wenn man die Milch durch gut gekühlten pürierten Joghurt ersetzt - aber das hab ich noch nicht ausprobiert!

Das Rezept ist aus der Für jeden Tag Nr. 12/2011



Sonntag, 11. Dezember 2011

In der Weihnachtsbäckerei 2 ...

Naja, nicht wirklich Weihnachts-BÄCKEREI, aber weihnachtlich ist es trotzdem ;o)

Ich war mal wieder in der Küche unterwegs... Nein, keine Plätzchen... diesmal ist es eher mandellastig ;o)

Es hat gerochen wie auf dem Weihnachtsmarkt *hmmmmmmm* schade dass es in diesem Fall keinen Geruchsblog gibt *lach*

Sie sind zwar nicht so perfekt, wie die vom Weihnachtsmarkt, aber schmecken tun sie genauso lecker und außerdem sind sie mit viiiiiiiiiiiiel Liebe gemacht ;o)))

Das erste Rezept hab ich bei Draußen nur Kännchen im letzten oder vorletzten Jahr schon gelesen und dieses Jahr waren sie ganz unbedingt auf meinem To-Do-Zettel...



Weihnachts-Mandeln

Zutaten:

600 g Mandeln
reichlich Puderzucker (ich denke es waren so 200 g )
dann noch mal 200 g Puderzucker für später
200 g Kuvertüre
1-2 TL Weihnachtsgewürz (ich hab das von hier benutzt)

Zubereitung:

Die Mandeln mit dem ersten Teil Puderzucker in einer tiefen Pfanne erhitzen bis der Zucker karamellisiert ist. Dann die Mandeln etwas abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und das Weihnachtsgewürz zufügen.
Die abgekühlten Mandeln unterrühren, bis alle mit Schokolade überzogen sind.

Jetzt die Mandel-Schoko-Masse in eine tiefe Schüssel geben, in der bereits die 200 g Puderzucker enthalten sind. Decker drauf  und dann schütteln was das Zeug hält.

Fertig!!! Und die sind soooooooooooo lecker!!!!

Als nächstes hab ich das Rezept von SLOMO ausprobiert...



Gebrannte Mandeln

Zutaten:

125 g Wasser
200 g Zucker
1 EL Vanillezucker
1/2 TL Zimt
200 g ungeschälte Mandeln

Zubereitung:

Wasser, Zucker, Vanillezucker und Zimt in eine beschichtete, tiefe Pfanne geben und kurz aufkochen. Dann die Mandeln zugeben und weiterkochen bis das Wasser verkocht ist und der Zucker karamellisiert (zwischendurch immer umrühren). Wenn alle Mandeln gleichmäßig überzogen sind, dann die Mandelmasse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und abkühlen lassen.

Schon fertig! :o)

Ich geb zu, ich muss das nochmal üben. Ich hab die Hitze nicht ganz so hoch gelassen, aus Angst der Zucker verbrennt. Das hat schon einige Zeit in Anspruch genommen und dann war ich zu voreilig, die Zuckermasse hätte wohl noch ein paar Minütchen gebraucht, aber ich war mir nicht sicher ob das so richtig ist und hab wohl zu früh auf's Backblech abgegossen :o(

Der Zuckerguss ist daher nicht so supergleichmäßig auf den Mandeln verblieben und teilweise auf's Backblech abgeszickert *seufz* Na gut, sind nicht schön, aber selten *lach* und dem Geschmack tut das ja auch keinen Abbruch!!! :o)))

Freitag, 9. Dezember 2011

In der Weihnachtsbäckerei...

... gibt es manche Leckerei *sing* oder aber schokoladige Pfoten ;o))) Hier grad die von meiner Mutsch :o)))

Traditionell backen wir zwei immer die Weihnachtsplätzchen...

Montag haben wir grad mal 4 Sorten geschafft, also geht's die Tage weiter! Ich bin zwar kein großer Bäcker, aber die Weihnachtsplätzchen sind mein ganzer Spaß - nur backen, nicht essen! ;o) *lach* Dafür freuen sich immer andere über die Geschenktütchen.

Klassich und müssen immer sein...

Vanille Kipferln


Zutaten:


250 g Mehl
80 g Puderzucker
2 Eigelb
1 Vanilleschote
1 Prise Salz
150 g gemahlene Mandeln
150 g Butter
Puder- und Vanillezucker


Zubereitung:

Mehl, Puderzucker, Eigelbe und das Mark einer Vanilleschote mit dem Salz zusammengeben. Die gemahlenen Mandeln zufügen, ebenso wie die Butterflöckchen - alles durchkneten. Wenn alles gut verknetet ist den Teig für eine 1 Std. kaltstellen.

Danach kleine Teigmengen abnehmen und zu Kipferln rollen und biegen.

Bei 200 Grad ca. 10 Minuten backen und die noch warmen Kipferl in einer Mischung aus Puder- und Vanillezucker welzen.

Wenn alle Kipferl gezuckert sind, gebe ich den verbliebenen Zucker mit in die Plätzchendose!




Diese schokoladigen, hübschen Dinger die saulecker schmecken und schöne Matsche-Pampe-Finger machen, habe ich letztlich bei Schöner Tag noch entdeckt. Ich wusste sofort - genau mein Ding - muss mit auf den Plätzchen-back-zettel ;o)

Schoko-Schnee-Kugeln

Zutaten für ca. 25 Stück:

100 g Halbbitter-Kuvertüre
50 g Butter
60 g feiner Zucker
1 Ei (Kl. M)
1 Eigelb (Kl. M)
100 g Mehl
1 El Kakao
1/4 Tl Backpulver
Salz
1 Tl gemahlener Zimt
60 g Puderzucker zum Wälzen

Zubereitung:

Schokolade hacken, mit Butter über einem heißen Wasserbad zerlassen. In eine Schüssel geben, abkühlen lassen. Zucker, Ei und Eigelb unterrühren. Mehl, Kakao, 1 Prise Salz und Zimt unterrühren. Teig 2 Stunden kühlen.

Teig zu walnussgroßen Kugeln formen, in viel Puderzucker wälzen. Im Abstand von 4 cm auf Bleche mit Backpapier setzen. Im vorgeheizten Ofen bei 170 Grad auf der 2. Schiene von unten 14 Minuten backen (Umluft: 12 Minuten bei 150 Grad). Etwas abkühlen lassen, vorsichtig herunterheben.





Ein jährliches Muss seit dem ich das Rezept von meiner Lieblingsnachbarin bekommen habe, kann ich nicht mehr drauf verzichten. Die haben sich von hinten durch die Brust in mein Herz geschlichen und sind glatt weg zu meinen Lieblingsplätzchen geworden. Easy gemacht und schmecken *hmmmmmmmmm* lägga ;o)))

Himmlische Haselnussküsse

Rezept für ca. 40 Stück


Zutaten:

250 g Mehl
50 g Stärke
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
100 g gemahlene Haselnüsse
150 g Butter
2 Eier
125 g Zartbitter-Schokoraspeln (ich nehm oft auch Streusel)
1 Pck. Haselnussglasur (100 g) - gaaaaaaaaanz wichtig!

Zurbereitung:
Mehl, Stärke, Zucker, Vanillezucker und Nüsse in einer großen Rührschüssel mischen.

Kalte Butter in Flöckchen und Eier dazugeben. Alles mit den Knethaken des Handrührgerätes rasch zu einem glatten Teig verkneten. Schokoraspeln kurz einarbeiten. Teig zu einer Kugel formen und in Folie wickeln. Ca. 60 Min. kalt stellen.

Ofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Jeweils ca. 1 gehäuften TL Teig abnehmen und mit leicht bemehlten Händen zu einer kleinen Kugel drehen. (Ich drücke die Kugeln in der Handfläche ein kleines bisschen flach) Kugeln mit jeweils etwas Abstand zueinander (laufen evtl. etwas auseinander) auf mit Backpapier ausgelegte Bleche setzen.

Im Ofen je Blech ca. 12 Min. backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Haselnussglasur nach Packungsanleitung schmelzen und in ein Schälchen umfüllen. Die Plätzchen je zur Hälfte eintauchen und trocknen lassen.

Zubereitungszeit: ca. 30 Min.




Ich liebe den Geschmack dieser Schaumküsse, aber ich hab sie in keinem Jahr so richtig hinbekommen :o(
Letztes Jahr waren Sie zu trocken und bröckelten schon nach ein paar Tagen fleißig vor sich hin, dieses Jahr sind sie im Backhofen schön aufgegangen und dann zusammengefallen und sind jetzt voll klebrig - aber egal - die werden trotzdem gegessen, denn dem Geschmack tut das ja keinen Abbruch! *lach* Ich geb nicht auf - vielleicht klappt es ja nächstes Jahr!!! ;o)

Witwenküsse

Zutaten:

5 Eiweiß
250 g Zucker
125 g geriebene Schokolade
250 g gehackte Haselnusskerne
Oblaten

Zubereitung:

Die Eiweiße steif schlagen und den Zucker nach und nach mit unterschlagen. Gehackte Haselnusskerne und die Schokolade unterheben. Mit zwei Teelöffeln die Teigmasse auf den Oblaten platzieren.

Bei 180 Grad ca. 10-15 Minuten backen



Und wenn alles fertig ist - es einfach nur genießen und sich schmecken lassen!!! ;o)

Freitag, 18. November 2011

Pflaumenmus mit Lebkuchengewürz

Schmeckt einfach zum Reinknien das Zeug ;o) und ist supereasy und schnell gemacht...

1 kg Zwetschgen oder Pflaumen
500 g Gelierzucker 2:1
1 Tütchen Lebkkuchengewürz

Pflaumen waschen, entkernen und in einem Topf mit den restlichen Zutaten munter zusammenmischen und 10 Minuten aufkochen. Dann in Einmachgläser (die vorher mit kochend heißem Wasser ausgespült wurden) umfüllen.

Fertig!

Dann entweder selber genießen ;o) oder als kleines Mitbringsel verschenken!

Ich konnte gleich mal meine noch krakeligen Kalligraphie-Kenntnisse für das Etikett anwenden ;o)

Mittwoch, 11. Mai 2011

Spargel-Erdbeersalat

Yepp, et is mal widder soweit..... MEINE absolute Lieblingssaison - Spargel und Erdbeeren bis zum Abwinken essen oder bis sie zu den Ohren rauskommen ;o)

Gott sei Dank zieht mein Hase das mit, zumindest was den Spargel angeht, denn den könnt ich dann jeden Tag essen ;o)

So hab ich mal wieder ein neues Rezept ausprobiert, wo sich die Beiden prima vereinen lassen - und ich war hingerissen - es war soooooooo YUMMY (fand der Hase so gar nicht - mir aber egal) - DAS gibt es definitiv wieder!!!!


SPARGEL-ERDBEERSALAT

ZUTATEN:
(für 4 Personen)

1,5 kg weißer Spargel
250 g Erdbeeren
2-3 EL Öl
75 g Puderzucker
150 ml weißer Balsamico-Essig
Salz
Pfeffer
100 g Ruccola


ZUBEREITUNG:

Den Spargel waschen, schälen, die holzigen Enden abschneiden und dann in Stücke schneiden. Die Erdbeeren ebenfalls waschen, putzen und ggf. halbieren.

Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und den Spargel unter Wenden anbraten. Wenn der Spargel eine schöne Röstfarbe angenommen hat, mit Puderzucker bestäuben und karamellisieren lassen und mit dem Balsamicoessig ablöschen. Das Ganze jetzt bei schwacher Hitze 6-8 Minuten köcheln lassen.

Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Erdbeeren kurz untermengen und dann aus der Pfanne nehmen und in einer Salatschüssel abkühlen lassen.

Währenddessen den Ruccola waschen, putzen und gut abtropfen lassen und schließlich unter die Erdbeer-Spargel-Mischung heben.

Bon Appetit!

Rezept hab ich bei LECKER gefunden

Samstag, 12. März 2011

Kasseler zu Steckrübenpüree mit Röstzwiebeln


Mein Bruder hätte sich da reinlegen können *grins* Wir kennen den Kasseler eben nicht gebraten sondern nur zusammen mit dem Sauerkraut gekocht...

OK, seht Euch die Röstzwiebeln nicht zu genau an, das ist noch ausbaufähig - aber geschmeckt haben sie doch ;o)

Here we go:




KASSELER ZU STECKRÜBENPÜREE MIT RÖSTZWIEBELN


ZUTATEN für 4 Personen:

4 Zwiebeln
500 g Möhren
1 Steckrübe (ca. 1,2 kg)
500 g Kartoffeln
4 EL Öl
Zucker, Salz, Pfeffer
2 TL Gemüsebrühe (instant)
600 ml Wasser
1 kleines Bund Petersilie
1-2 EL Mehl
4 Kasselerkoteletts
2 EL Butter


ZUBEREITUNG:

Alle Zwiebeln schälen, wobei 2 fein gewürfelt, die anderen 2 in Ringe geschnitten werden. Kartoffeln, Steckrübe und Möhren schälen, waschen und grob würfeln.

1 EL Öl in einem großen Topf erhitzen und das Gemüse (ohne die Zwiebelringe) darin andünsten. Mit ca. 1-2 TL Zucker bestreuen und unter ständigen wenden kurz karamellisieren. Mit 600ml Wasser ablöschen, aufkochen, Brühe einrühren und zugedeckt ca. 30 Minuten garen.

Während das Gemüse gart, die Petersilie waschen, trocken schleudern und fein schneiden, die Zwiebelringe mit Mehl mischen und die Kasselerkoteletts waschen trocken tupfen. In einer Pfanne, in der vorher 2 EL Öl erhitzt wurden, das Fleisch von jeder Seite 3-4 Minuten anbraten.

Zwischendurch das Gemüse in der Brühe mit einem Kartoffelstampfer grob stampfen und das Püree mit Salz und Pfeffer würzen.

Die angebratenen Koteletts aus der Pfanne nehmen und warm stellen. In der freigewordenen Pfanne wiederum 1 EL Öl und die Butter erhitzen und die Zwiebelringe darin unter Wenden knusprig braten.

Kasseler mit Püree anrichten, Zwiebelringe darüber und zum Schluss die Petersilie darauf streuen.

Bon Appetit!


Ich werde hier noch zum Gemüsejunkie ;o)
Süßkartoffel, Steckrübe und Topinambur (dieses Rezept kommt noch)...
Alles für mich Exoten, weil ich sie vorher noch nie ausprobiert habe, aber geschmacklich eine echte Bereicherung! Werde ich jetzt wohl mal öfter verwenden.

Rezept, ganz klar schon wieder aus der LECKER März 2011 Nr. 3

Mein Gott, wird Zeit das die nächste kommt... ;o)))

Freitag, 11. März 2011

Lauwarmer Penne-Salat mit weißen Bohnen und Tomatensalsa

Diese Gericht versprach im Text, dass man (Frau) um 19.30h nach Hause kommen kann und sie/er trotzdem pünktlich zum Feierabendfilm (bei mir eher Serie) auf dem Sofa sitzt. Da war ich dann auch pünktlich und schön Mampfenderweise und weil es sooooooo lecker war hab ich mir auch zu späterer Stunde noch die Reste reingefegt *seufz*


LAUWARMER PENNE-SALAT MIT WEISSEN BOHNEN UND TOMATENSALSA

ZUTATEN für 4 Personen:

1 TL Gemüsebrühe (instant)
1 Dose (425 ml) große weiße Bohnenkerne
500 g Tomaten
3 Lauchzwiebeln
200 g Feta
400 g Nudeln (Penne)
5 EL weißer Balsamico-Essig
Salz, Pfeffer
4 EL gutes Olivenöl
1 Töpfen/Bund Basilikum


ZUBEREITUNG:

Die Nudeln in 3l Wasser mit der Brühe zusammen aufkochen. In der Zwischenzeit die Bohnen abspülen und abtropfen lassen, die Tomaten waschen und fein würfeln, Lauchzwiebeln ebenfalls waschen und in feine Ringe schneiden und den Feta würfeln.

Essig, Salz und Pfeffer verrühren und mit Öl kräftig aufschlagen. Basilikum waschen, trocken schütteln, Blättchen von den Stielen entfernen, in feine Streifen schneiden und unter die Vinaigrette rühren.

Die Nudeln abgießen wenn sie al dente sind und sofort unter die Vinaigrette heben, schnell noch das Gemüse und den Feta untermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Lauwarm servieren!


Rezept mal wieder - woher wohl? - Na klar, aus der LECKER März 2011 - Nr. 3

Donnerstag, 10. März 2011

Möhren-Süßkartoffel-Suppe


Leute Leute, ich sag da nur "DAUMEN HOCH" für dieses Rezept! Es hat meine Geschmacksnerven im Nu erobert!!! Diese Suppe geht definitiv in meine Lieblingsrezeptesammlung über...


MÖHREN-SÜSSKARTOFFEL-SUPPE



ZUTATEN für 4 Personen:

500 g Süßkartoffeln
600 g Möhren
1 rote Chilischote
1 große Zwiebel
1-2 EL Öl
1/2-1 TL Asia-Currypaste
1 Dose (400 ml) ungesüßte Kokosmilch
2-3 TL Gemüsebrühe (instant)
3 Stiele Koriander
Salz, Pfeffer
etwas Limettensaft
3/4 l Wasser



ZUBEREITUNG:

Sie Süßkartoffel zuerst schälen, waschen und dann in kleine Würfel schneiden. Die Möhren ebenfalls schälen, waschen und bis auf eine halbe Möhre klein schneiden. Die halbe Möhre in dünne Scheiben schneiden. Die Chilischote waschen, längst einschneiden, entkernen und in feine Ringe schneiden. Nun noch die Zwiebel schälen und würfeln.

In einem entsprechend großen Topf das Öl erhitzen und in darin das Gemüse (bis auf die Möhrenscheiben und die Hälfte der Chili-Ringe) andünsten. Die Currypaste zufügen und kurz mitanschwitzen und schließlich mit der Kokosmilch auffüllen (bitte 4 TL von der Milch zurückbehalten für die Garnierung). Nun noch 3/4 l Wasser zufügen und die Brühe einrühren.
Jetzt 15 Minuten bei mittlerer Hitze und zugedecktem Topf vor sich hin köcheln lassen.

Zwischenzeitlich den Koriander waschen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen. Nach 15 Minuten die Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken (ich hab eine ganze Limetten genommen, weil ich diesen säuerlichen Geschmack einfach liebe). Und jetzt die Möhrenscheiben in die Suppe geben um sie 2-3 Minuten mitzugaren. Beim Anrichten dann je einen TL Kokosmilch in Schlieren in die Suppe ziehen, Koriander un die restlichen Chili-Ringe darübersteuen.

Ganz großer Ballsport Freunde!!!


Ich hab auf den Koriander verzichtet, aber allein aus dem Grund, dass ich ihn nicht mag. Ich versuch es ja immer mal wieder, aber langsam akzeptiere ich, das meine Geschmacksknospen meinen, sie hätten ein Stück Seife zwischen... Bäh! Also ich definitiv Hände weg vom Koriander! ;o)

Das Rezept ist aus der LECKER März 2011 - Nr. 3

Psssssssst *mitvorgehaltenerHandflüster* und soll ich Euch verraten, dass ich davon 2 Schälchen inklusive Baguette gegessen habe und dann pappsatt war? Und soll ich Euch dann auch noch verraten, dass ich den letzten Süßigkeitenabend vor dem Fasten kein nichts mehr reinbekommen habe, weil die Suppe einfach zu lecker war *ärger* *stampfmitdemFussfesteauf* - naja, soll halt der Hase das Zeug aufessen. Besser auf seinen Hüften als auf meinen (da ist nämlich schon genug) ;o)

Mittwoch, 2. März 2011

Eier in Senfsoße

Sowas lieb ich ja, solche Gerichte, die man (Frau) abends total hungrig schnell aus der Hüfte schießen kann... Dieses Rezept ist so ein Hüftschuss ;o)


EIER IN SENFSOßE

ZUTATEN für 4 Personen:

1 kg Kartoffeln
Salz, Pfeffer, Zucker
8 Bio-Eier
3 EL Butter
3 EL (40 g) Mehl
200 g Schlagsahne
1/2 l Wasser
2 TL Gemüsebrühe (instant)
3-4 leicht gehäufte EL (100-125 g) mittelscharfer Senf
1 TL Weißweinessig
1/2 Bund krause Petersilie


ZUBEREITUNG:

Zuerst die Kartoffeln schälen und je nach Größe halbieren oder vierteln, anschließend in Salzwasser zugedeckt 20 Min. kochen.
Zwischenzeitlich die Eier anpieksen und in Wasser 10 Minuten hart kochen.

Währen die Kartoffeln und die Eier kochen, in einem Topf die Butter zum Schmelzen bringen und mit Mehl bestäuben und anschwitzen bis es goldgelb ist. Dann 1/2 l Wasser und die Sahne unter Rühren nach und nach zufügen, bis sich eine sämige Konsistenz ergibt.
Jetzt noch die Brühe und den Senf einrühren, aufkochen und noch 4-5 Minuten köcheln lassen. Zum Schluß die Soße mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und dem Weißweinessig abschmecken.

Die Petersilie waschen, trocknen und ganz fein hacken. Wenn die Eier hartgekocht sind abschrecken und pellen und ggf. in der Senfsoße warm halten.
Die Kartoffeln abgießen und alles anrichten. Zu guter Letzt die Petersilie darüber streuen...

Schnell und gut!

Guten Appetit!!!

Das Rezept ist aus der LECKER März 2011 - Nr. 3

Mittwoch, 10. November 2010

Zwiebelkuchen

Vor ca. 2 Wochen hab ich doch nochmal ein Rezept ausprobiert...
Weil doch Zwiebelkuchenzeit ist, dachte ich, dass wär doch was mit so nem leckeren Federweißer dazu - mjam mjam ;o)))



ZWIEBELKUCHEN

ZUTATEN:

300g + etwas Mehl
150 g kalte + etwas Butter
5 Eier
Salz & Pfeffer
50 g geräucherter durchwachsener Speck
750 g Zwiebeln
1 TL Öl
250 g Crème fraîche
75 ml Milch


ZUBEREITUNG:

Für den Mürbteig die 300 g Mehl, 150 g Butter (in Stückchen), 1 Ei, 1 Prise Salz und 2 EL kaltes Wasser mit dem Knethaken des Rührgeräts verrühren und dann mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Anschließend 30 Minuten kalt stellen.

Zwischenzeitlich den Speck kleine würfeln und die Zwiebeln schälen und in dünne Ringe hobeln. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, den Speck darin knusprig braten (so ca. 3-4 Minuten). Den krossen Speck herausnehmen und die Zwiebeln in dem Bratfett bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten glasig dünsten (dürfen nicht braun werden).

Eine Tarteform fetten und mit etwas Mehl bestäuben. Zeitgleich den Ofen vorheizen (E-Herd: 175 Grad / Umluft: 150 Grad / Gas: Stufe 2). Die Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestäuben und darauf den Teig rund ausrollen (ca. 32 cm Durchmesser). Die Tarteform damit auslegen und den Rand ca. 2 cm hochdrücken.

Die Zwiebel auf dem Teig verteilen und den Speck oben auf verstreuen. Crème fraîche, Milch und die 4 Eier verquirlen, mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Diese Mischung über die Zwiebeln und Speck geben und im heißen Ofen ca. 30-40 Minuten backen.


War klasse und sehr lecker, vor allem mit dem Federweißer dazu...
Rezept aus der LECKER Oktober 2010 - Nr. 10


PROST! ;o)

Sonntag, 24. Oktober 2010

Thymianschnitzel mit schnellem Gurken-Kartoffel-Salat



THYMIANSCHNITZEL MIT SCHNELLEM GURKEN-KARTOFFEL-SALAT

ZUTATEN für 4 Personen:

800 g festkochende Kartoffeln
1 rote Zwiebel
5 EL Öl
4 EL Weißweinessig
2 TL Gemüsebrühe (instant)
1 Dose (425 ml) Gemüsemais
1 Salatgurke
3-4 Stiele Thymian
1/2 Bio-Zitrone
4 dünne Schweineschnitzel (à ca. 180 g)
Salz, Pfeffer, Zucker
evtl. rosa Beeren

ZUBEREITUNG:

Die Kartoffeln schälen, waschen und in Scheiben schneiden. Ziebel schälen und fein würfeln. Derweill 1 EL ÖL in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelwüfel darin andünsten. 3/8 l Wasser, Essig und Brühe zugeben und aufkochen. Kartoffelscheiben darin 10-12 Minuten garen.

Den Mais abtropfen lassen und in der Zwischenzeit die Gurke waschen, längst halbieren und in dünne Scheiben schneiden.

Den Thymian waschen, trocknen und die Blättchen abzupfen. Die Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen und in dünne Scheiben schneiden.

Die Schnitzel ebenfalls waschen und trocken tupfen.

In einer Pfanne 2 EL ÖL erhitzen und die Schnitzel darin von jeder Seite 1-2 Minuten braten. Mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen und die Zitronenscheiben kurz mitbraten. Die fertigen Schnitzel warm halten.

Kartoffeln abgießen und die Brühe dabei auffangen. 150 ml abmessen mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Dann 2 EL Öl unterschlagen und mit dem Mais, der Gurke und den Kartoffelscheiben mischen.

Den lauwarmen Kartoffelsalat nun mit den Schnitzeln anrichten und wer mag noch rosa Beeren darüberstreuen.

READY TO GO!

Rezept mal wieder aus der LECKER Mai 2010 Nr. 5

Samstag, 23. Oktober 2010

Bunter Kartoffelsalat

Ich liebe Kartoffelsalat, bin aber wirklich zu faul mich jedes mal mit den Pellkartoffeln abzuquälen. Und irgendwie schmeckt mir der Kartoffelsalat von anderen immer besser als mein eigener *seufz*. Scheinbar hab ich DAS ultimative Kartoffelsalatrezept noch nicht gefunden. Und so musste ich natürlich auch dieses Rezept von Sallys zuhause ausprobieren...


BUNTER KARTOFFELSALAT

ZUTATEN:

400 g gekochte Pellkartoffeln
1 Bund Radieschen
10 Kirschtomaten
1 gelbe Paprika
100 g zerbröselter Schafskäse
250 g Buttermilch
1 Zwiebel
1 Bund Salatkräuter
3 EL gehackte Walnüsse
1-2 EL Obstessig
Kräutersalz
Paprikapulver edelsüß

ZUBEREITUNG:

Pellkartoffeln würfeln, Radieschen in dünne Scheiben schneiden, Kirschtomaten vierteln, Paprika in Streifen schneiden, Zwiebeln würfeln und Salatkräuter fein hacken.

Die Radieschen, Kirschtomaten und Paprika vermengen.

Für die Soße den zerbröselten Schafskäse mit der Buttermilch und den Zwiebelwürfeln verrühren. Salatkräuter, Walnüsse untermischen. Mit Obstessig, Salz und Paprika abschmecken. Mit den noch warmen Pellkartoffeln vermengen und das übrige Gemüse dazugeben.

Et voila!

Das Rezept war ok, hat mich aber nicht so wirklich aus den Schuhe gehauen. Also wird es wohl trotz des Schafskäses *winkmalzumHasenrüber* nicht wieder auf den Tisch kommen.

Tja, die Suche nach dem ultimativen Kartoffelsalatrezept geht dann wohl weiter. Habt ihr ein gutes Rezept?

Freitag, 22. Oktober 2010

Toskanischer Filet-Topf

Hier mal wieder was, was die LCHFler vermutlich begeistern wird.

Dieses Rezept schlummerte auch schon ein paar Jahren in den tiefen meines Rezeptordners unter der Rubrik "wollte ich schon immer mal ausprobieren". Jetzt hab ich es auch endlich mal getan!!! Rezept ist von Alfredissimo bzw. dem Gast Jörg Pilawa


TOSKANISCHER FILET-TOPF

ZUTATEN:

500 g Schweinefilet
1 Packung Bacon
2-3 Becher Schlagsahne
1 Dose Tomatenmark
300 g Tomaten
Tomatenketchup
2-3 Knoblauchzehen
Paprikapulver
Cayenne-Pfeffer
Chilipulver
Salz und Pfeffer
Rosmarin
Basilikum
Thymian
Butter
Semmelbrösel (natürlich nicht für die LCHFler)

ZUBEREITUNG:

Das Schweinefilet abwaschen, trocken tupfen und in Medaillons schneiden. Die Auflaufform mit Butter einfetten, den Knoblauch pellen und den Backofen schon mal auf 180-200 Grad vorheizen.
Nun jedes Medaillon mit einer Speckscheibe umwickeln und dicht an dicht in die gefettete Auflaufform legen. Schlagsahne im Topf erhitzen, Tomaten, ein bisschen Ketchup und etwas Tomatenmark einrühren und mit dem Schneebesen verrühren. Mit Knoblauch und Kräutern sowie den Gewürzen pikant abschmecken und alles kurz aufkochen lassen.

Sollte die Soße zu hell sein, noch etwas Tomatenmark dazugeben. Heiß über das Fleisch geben, Butterflöckchen und ein paar Semmelbrösel darauf verteilen und ca. 40 Minuten im Ofen backen.

Für mich war das eher Filet-Suppe als Filet-Topf. Für meinen Geschmack war es wirklich zu viel Sahne. Und selbst der Hase, der der Soßen-Tunker vor dem Herrn ist, hat es nicht geschafft 600 ml Sahne zu killen. Beim nächsten mal reicht vermutlich 200-300ml für uns zwei.
Geschmeckt hat es natürlich trotzdem, war aber gut mächtig!

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Feta-Nudeln

Mein Hase liebt Feta über alles, er könnte ihn ständig essen und eigentlich tut er das auch... ;o))) Abends vor dem Fernseher nascht er Feta wie andere Menschen Süßigkeiten. Darum habe ich dieses Rezept speziell für ihn ausprobiert...


FETA-NUDELN

ZUTATEN:

250 g Nudeln
1 Paket Cherrytomaten
1 Pepperoni
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
200 g Feta
1 Tasse Gemüsebrühe
1 EL Olivenöl

ZUBEREITUNG:

Nudeln in Salzwasser "al dente" garen. Zwischenzeitlich die Cherrytomaten waschen und halbieren und die Pepperoni waschen, entkernen und in feine Fäden schneiden. Die Zwiebel schälen und wüfeln, die Knoblauchzehe pressen und den Feta ebenfalls würfeln.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin andünsten. Mit der Gemüsebrühe abschlöschen und den Feta hinzufügen und schmelzen lassen. Nun die Tomaten und Pepperoni hinzugeben und zum Schluss den Knoblauch und die gekochten Nudeln unterheben.

Wer mag kann noch pfeffern und salzen, aber der Feta gibt eigentlich genug würze und auch die Pepperoni sorgt für die nötige Schärfe.

Was soll ich sagen, der Hase war begeistert und hat gegessen bis ihm schlecht war! ;o)))
Danke an Miaseverydaystories für diese leckere Rezept! Ich liebe Rezepte die einfach, schnell und lecker sind! :o)))

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Pastasalat mit Rucola

Dies ist einer meiner Lieblings-Grill-Salate oder auch zu Geburtstagspartys echt beliebt. Geht schnell und ist vor allem lecker und hat sich schon über viele Jahre hinweg bewährt! Aufgetan hab ich es mal bei Alfredissimo und das Rezept stammt von der Schauspielerin Simone Thomalla..

So hab ich diesen Salat letztlich mal an einem schönen Herbstsamstag gezaubert um unsere fleißigen Helferlein auf der Baustelle zu verpflegen. Wir hatten die schönen Temperaturen zu einem Grillevent genutzt um nach getaner Arbeit noch ein bisschen nett zusammenzusitzen...



PASTASALAT MIT RUCOLA

ZUTATEN:

2-3 Bund Rucola
250 g Kirschtomaten
200 g Oliven schwarz (möglichst ohne Steine)
1 Knoblauchzehe
500 g Orecchiette-Nudeln
10 EL Olivenöl
5 EL Balsamicoessig
Salz
Pfeffer

ZUBEREITUNG:

Den Rucola (ich verwende übrigens nur einen Bund und finde das vollkommen ausreichend) waschen, trockenschleudern und in kleine Stücke schneiden.
Die Tomaten waschen und vierteln. Oliven hacken (ich nehme immer grüne, weil ich schwarze nicht sooooo gerne mag). Die Knoblauchzehe pellen.
Die Pasta in Salzwasser al dente kochen und abgießen. Olivenöl und Balsamicoessig verrühren, den Knoblauch dazupressen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Zutaten vermischen, eventuell mit mehr Balsamico abschmecken und durchziehen lassen.

Der Salat schmeckt auch lauwarm!

Dienstag, 19. Oktober 2010

Kürbiskartoffelpüree mit Schweinemedaillons und Pilzen

Bei einer kurzen Stipvisite bin ich letztlich über dieses Rezept bei Liebesbotschaften gestolpert. Weil ich Kürbis ja einfach superlecker finde, war für mich klar, dass ich dieses Kartoffelpüree einfach ausprobieren muss. Das ganze Rezept hat mich überzeugt und so habe ich meinen Hasen, meinen besten Freund Eddy und mich, nach einen anstrengenden Baustellensonntag damit belohnt...


KÜRBISKARTOFFELPÜREE MIT SCHWEINEMEDAILLONS UND PILZEN

ZUTATEN für ca. 4 Personen:

1,5 kg Hokkaido Kürbis
1,5 kg Kartoffeln
Milch
Butter
1 Schweinefilet
5 EL Sojasoße
1 EL Honig
Pfeffer
Salz
Pfifferlinge
Steinpilze
1 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
Petersilie
Muskatnuss
frischer Rosmarin

ZUBEREITUNG:

Zuerst die Kartoffeln schälen, waschen und in Würfel schneiden. Ebenso den Hokkaido (die Schale muss ja nicht entfernt werden, aber ich schäle auch den Kürbis).
Kartoffel- und Kürbiswürfel zusammen in Salzwasser kochen.

Zwischenzeitlich die 5 EL Sojasoße zusammen mit dem Honig verrühren. Das Schweinefilet in dicke Medaillons schneiden, salzen und pfeffern und zum Schluss mit der Sojasoßenmischung bestsreichen. Die Medaillons kurz anbraten und in den Ofen bei 200 Grad. Genaue Zeit kann ich nicht sagen, sie müssen halt noch rosa sein und ich hab in dem Fall drauf verzichtet das Fleisch in den Backofen zu geben, sondern hab es fertig gebraten.

Wenn die Kartoffel und Kürbiswürfel gar sind abgießen und mit Milch und etwas Butter stampfen. Das Püree mit Muskatnuss, Salz und wer mag mit frisch gehackten Rosmarin würzen.

Nun noch die geputzen Pilze in einer Pfanne mit Butter, dem Olivenöl und einer halben Knoblauchzehe anbraten und mit Pfeffer, Salz und Petersilie abschmecken.

Jetzt kann angerichtet werden!

Ich hab nur Pifferlinge aus der Dose bekommen *seufz*, das wäre wohl mit frischen Pilzen noch ne Spur besser gewesen, denn die Pifferlinge aus der Dose ware leider zu matschig!
Na gut, muss ich's halt nochmal machen :o)))