Donnerstag, 31. Mai 2012

Rückblick 05/2012

Das war mein Mai!




GELESEN: Gezeichnet - House of Night 1, Diese Zitrone hat noch viel Saft, Ein unmoralisches Sonderangebot

GEHÖRT: Alex Clare " Too close"

GESEHEN:
Krefeld Flachsmarkt, Mario Barth "Männer sind schuld, sagen die Frauen", ESC

GETRUNKEN: David Rio Chai Latte Elephant Vanilla

GEGESSEN:
 Gegrilltes

GEKOCHT: wieder mal Spargelrezepte

GEFREUT: über 2 weiße Orchideen, die mir mein Hase aus Holland mitgebracht hat

GEKNIPST: Marienkäfer

GELACHT: Mario Barth (siehe oben) bis die Tränen flossen

GEÄRGERT: über Nachbarn die ihre sch.. Efeu-Hecke nicht schneiden!!!  *grrrrr*

GEWERKELT: Kniestrümpfe, nen Loop, 2 Paar Socken siehe hier und hier, 2 Tücher angefangen

GEKAUFT: Eine Figur dieser Künstlerin

GEFEIERT: Ich glaub da war diesmal nix :o)

Wie war's denn bei Euch im Mai?  

Dienstag, 29. Mai 2012

Buchthema Mai & Juni 2012


Das Thema der Monate Mai & Juni: "Lies eine Biographie!"



Dieses Buch war so ziemlich eines der Ersten, die auf meinem Wunschzettel gelandet ist, aber bis jetzt hab ich es einfach nie gekauft und auch nicht gelesen... Biografien sind eh nicht so mein Ding, aber die Person Lotti Huber ist so unfassbar humorvoll und eigenartig im besten Sinne gewesen...

Obwohl sie wirklich ein schweres Leben (Verschleppung ins KZ usw.) hatte und auch erst relativ spät Karriere machte, hat diese Frau schon zu ihren Jugendjahren, das "Anders-Leben" praktiziert und sich nicht in Schubladen stecken lassen...

Leider kann ich noch kein Fazit ziehen, denn ich bin noch nicht einmal bei der Hälfte angelangt... Aber bis jetzt ist es wirklich sehr unterhaltsam...




AMAZON-Kurzbeschreibung



»Tochter aus gutem Hause - dass ich nicht lache! Kommen wir doch zur Sache ...«



Autorenporträt


Lotti Huber geboren 1912 in Kiel, gestorben 1998 in Berlin.


Lotti Huber wird als Tochter großbürgerlicher jüdischer Eltern in Kiel geboren. Von den Nationalsozialisten ins Konzentrationslager verschleppt, hat sie das Glück, von einer jüdischen Organisation freigekauft und nach Palästina gebracht zu werden. Mit ihrem zweiten Ehemann, dem englischen Oberst Norman Huber, betreibt sie in London ein Restaurant. Anfang der sechziger Jahre übersiedeln sie nach Berlin, wo Lotti eine Mannequinschule eröffnet.


Nach dem Tod ihres zweiten von ihr sehr geliebten Mannes 1972 muß sie sich dem Leben neu stellen. Sie wird Verkäuferin, ist Filmstatistin. Sie spielt in verschiedenen Nebenrollen und wird zur Lieblingsschauspielerin des Regisseurs Rosa von Praunheim, mit dem sie mehrere Filme dreht.


Ihre äußere Erscheinung fällt auf. Offenheit und unkonventionelles Denken verbinden sich bei Lotti mit Kreativität, Einfallsreichtum, Ausdrucksstärke und Sinnlichkeit.

Mittwoch, 23. Mai 2012

Flusi

... steckt seine Nase immer in jede ihm bietende Möglichkeit *lach*


Dienstag, 22. Mai 2012

Frühlingsgefühle

Na sowas ;o) - Haben die kein Zuhause *lach*





 Ganz schön was los in unserem Baustellen-Chaos-Garten :o)

Montag, 21. Mai 2012

Kiwi goes Fallmasche

Diese Wolle habe ich meiner Kollegin abgekauft - sie hatte noch einen Rest und wollte ihn nicht mehr verarbeiten...


Muster: Einfach immer 3 Reihen (rechts-links-rechts) die 4te linke Reihe Fallmaschen mit 3 Umschlägen stricken... easy peasy und schnell fertig ;o)

Nadelstärke: 4,5
Wolle: GGH Ondario Farbe: 012

Mal sehen wozu ich das anziehe ;o)